Dienstag, 13. November 2012
Zu spät
djano bartschadze, 16:09h
Zu Spät
Wenn ich dich seh vergnügt das mein Auge so sehr,
Dass ich mich in deinen verliere und mich deiner Seele näher.
Denn du bist die Eine wie keine
Und du weißt ich bin nicht gern alleine
Komm zurück zu mir
Und wir sind zu zweit in unserer Einsamkeit
Wir genießen den Moment
Bis einer von uns es erkennt
Wir haben uns nichts mehr zu Sagen
Ich schau dich an. In all deiner Schönheit liegst du vor mir.
Doch befriedigst nicht meine grenzenlose Gier nach Liebe.
Langsam schleicht die Gewissheit auch in mein Verständnis.
Und die Vermutung wird zur Erkenntnis.
Ich lieg neben dir wie gelähmt und du schämst dich zu sagen was du denkst.
Hast Angst, dass du das Schiff gegen den Eisberg lenkst.
Es war so intensiv, so tief, so nah, so ehrlich, so herrlich aber voller Gefahr
Es nochmal zu versuchen.
Wir beide suchen nur nach einem Grund warum wir es schon wieder gewagt haben.
Wollen uns nicht eingestehen, dass wir kläglich versagt haben.
Ratlos glotzen wir uns an, wie zwei Ochsen auf einer Weide.
Es ist zu Spät, dass wissen wir beide
Nach einer Weile gehst du und lässt mich alleine.
Ich merke Ohne dich hänge ich in den Seilen
Weiß nicht was ich tun soll
Nur mit dir wollte ich mein Leben teilen
Ich verwese und weiß nicht ob ich einfach ruhen soll
Nichts mehr denken, nichts mehr fühlen
Wenn dich wenigstens hassen würde
Oder du mir egal wärst
Doch so ist es nicht
Ich muss einsehen, dass du nie wiederkehrst
Verloren und verschollen wie mein verlangen nach dir
Ich weiß jetzt wie es geht
Doch es ist..es ist zu Spät
Wenn ich dich seh vergnügt das mein Auge so sehr,
Dass ich mich in deinen verliere und mich deiner Seele näher.
Denn du bist die Eine wie keine
Und du weißt ich bin nicht gern alleine
Komm zurück zu mir
Und wir sind zu zweit in unserer Einsamkeit
Wir genießen den Moment
Bis einer von uns es erkennt
Wir haben uns nichts mehr zu Sagen
Ich schau dich an. In all deiner Schönheit liegst du vor mir.
Doch befriedigst nicht meine grenzenlose Gier nach Liebe.
Langsam schleicht die Gewissheit auch in mein Verständnis.
Und die Vermutung wird zur Erkenntnis.
Ich lieg neben dir wie gelähmt und du schämst dich zu sagen was du denkst.
Hast Angst, dass du das Schiff gegen den Eisberg lenkst.
Es war so intensiv, so tief, so nah, so ehrlich, so herrlich aber voller Gefahr
Es nochmal zu versuchen.
Wir beide suchen nur nach einem Grund warum wir es schon wieder gewagt haben.
Wollen uns nicht eingestehen, dass wir kläglich versagt haben.
Ratlos glotzen wir uns an, wie zwei Ochsen auf einer Weide.
Es ist zu Spät, dass wissen wir beide
Nach einer Weile gehst du und lässt mich alleine.
Ich merke Ohne dich hänge ich in den Seilen
Weiß nicht was ich tun soll
Nur mit dir wollte ich mein Leben teilen
Ich verwese und weiß nicht ob ich einfach ruhen soll
Nichts mehr denken, nichts mehr fühlen
Wenn dich wenigstens hassen würde
Oder du mir egal wärst
Doch so ist es nicht
Ich muss einsehen, dass du nie wiederkehrst
Verloren und verschollen wie mein verlangen nach dir
Ich weiß jetzt wie es geht
Doch es ist..es ist zu Spät
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Donnerstag, 1. November 2012
Kontrast
djano bartschadze, 17:35h
Überall Kontrast
Rastlos gehe ich durch die Gassen
Und kann es nicht fassen
Die Bewegung der Massen
Geht in eine Richtung dir mir nicht gefällt
Von Wegen leben und leben lassen
Doch in diese Richtung geht die die Welt
Eine Richtung des Profits
Doch wo gibt’s das nicht
In der Ferne kein Licht
Das uns führt
Nur Lichter die uns verführen
Uns zum kaufen rühren
Verwirrt folgen wir den Lichtern und wissen jetzt was gut für uns ist
MC Donalds, I Pad, Prada, Ray Ben und so ein Mist
Ich fahr ein Benz, war ein Sonderangebot
Nur 20 Menschen und alle sind Tot
Geld spielt die Hauptrolle
In der Tragödie des Lebens
Auf dem verlieren sie die Kontrolle
Jede Bemühung scheint vergebens
Zwölf Verkäufer in einem Laden
Zwölf Säufer auf der Straße die ihre Sorgen unter Flaschen begraben
Frustration macht sich breit
Neben Armut steht Eitelkeit
Neben der neuen S-Klasse der nichts zu essen hat
Er trinkt Schnaps, der ihn vergesslich macht
Diese Menschen sitzen im Regen und warten bis die Sonne wieder lacht
Djano Bartschadze 2011
Rastlos gehe ich durch die Gassen
Und kann es nicht fassen
Die Bewegung der Massen
Geht in eine Richtung dir mir nicht gefällt
Von Wegen leben und leben lassen
Doch in diese Richtung geht die die Welt
Eine Richtung des Profits
Doch wo gibt’s das nicht
In der Ferne kein Licht
Das uns führt
Nur Lichter die uns verführen
Uns zum kaufen rühren
Verwirrt folgen wir den Lichtern und wissen jetzt was gut für uns ist
MC Donalds, I Pad, Prada, Ray Ben und so ein Mist
Ich fahr ein Benz, war ein Sonderangebot
Nur 20 Menschen und alle sind Tot
Geld spielt die Hauptrolle
In der Tragödie des Lebens
Auf dem verlieren sie die Kontrolle
Jede Bemühung scheint vergebens
Zwölf Verkäufer in einem Laden
Zwölf Säufer auf der Straße die ihre Sorgen unter Flaschen begraben
Frustration macht sich breit
Neben Armut steht Eitelkeit
Neben der neuen S-Klasse der nichts zu essen hat
Er trinkt Schnaps, der ihn vergesslich macht
Diese Menschen sitzen im Regen und warten bis die Sonne wieder lacht
Djano Bartschadze 2011
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Montag, 29. Oktober 2012
Poesie/Versagen
djano bartschadze, 22:00h
Versagen
Alles dreht sich im Magen
Ich seh euch und euer System versagen
Und kanns nicht ertragen
Jahrhunderte habt ihr euer Spiel gespielt
Und darauf abgezielt für euch das Beste herauszuschlagen
Und ich seh euch, ich seh euch versagen
Statt euch selbst zu retten, rettet ihr Banken
Eigentlich muss ich euch danken, denn meine Gedanken kreisen nur noch um euren Teufelskreis und seiner Zestörung
Und voller Empörung schreit ihr auf wie gut es doch läuft
Wenn alle käuflich sind, dass eure Wohnungen geräumich sind
Vor eurer Tür ein Mittelklassewagen
Und ich muss euch nicht fragen ihr denkt nicht mal ans versagen
Ihr betrügt euch selbst, denn ihr genügt euch selbst, weil ihr immer noch glaubt ihr verfügt über euch selbst
Ihr seit Spieluhren von eurer unsichtbaren Hand aufgezogen
Belogen und mit erhitzten gemütern sitzt ihr schwitzend auf Bänken und Banken
Und fragt euch „Wem haben wir das zu verdanken“
Die Antwort ist so klar wie euer Untergang
Es ist die Ignoranz die ihr pflegt, euer Leben lang.
Eure Welt dreht sich um Spielgeld
Doch irgendwann müsst ihr einsehen das euer Kreditkartenhaus zerfällt
Durch Niedertracht und Neid treibt ihr euch selbst in die Alternativlosigkeit
Euer Mehrwert ist nichts mehr Wert
Wenn sich alles in uns dagegen aufbegehrt
Wenn die Gesammtheit der Menschheit mehr tut als sich beschwert
Unsere Hirne sind systematisch geleert
Doch wir können Denken
Wir können unser selbst gebautes Schlachtschiff versenken
Ich schau in die resignierten Gesichter der Dichter und Denker,
der Macher und Lenker meiner Generation
Und ernte nur Spott und Hohn für meine Idee
Doch so wie ich das seh
Habt ihr alle nur Angst eure Existenz zu verlieren
Euren Profit nicht mehr zu maximieren.
Vielleicht werde ich dank meiner Fatalen Ideale unter Todesqualen in eurem Getriebe zermalen
Dann kehre ich dem ganzen Scheiß den Rücken zu
Und wende mich voller entzücken an meine Wohlstand und Reichtum
Und werde Reich ruhen
Werde den Dingen ihren Lauf gewähren
Mich nicht mehr wehren gegen die Vergewaltigung meines Geistes
Doch ich weiß
Bevor das geschieht, und ich im Dreck neben den anderen resignierten Leichen lieg
Nehm ich euch mit
Und ihr werdet sehen welche Geister mich Plagen
Die eures Versagens
Vielleicht wird mich das Übel niederringen
Doch ihr werdet sie hören wie sie immer wieder ihre Lieder singen
Und immer wieder werden sie nach Frieden und Alternative klingen
Ihr werdet überragend begraben
Und das leutet es ein euer Versagen
Djano Bartschadze 2012
Alles dreht sich im Magen
Ich seh euch und euer System versagen
Und kanns nicht ertragen
Jahrhunderte habt ihr euer Spiel gespielt
Und darauf abgezielt für euch das Beste herauszuschlagen
Und ich seh euch, ich seh euch versagen
Statt euch selbst zu retten, rettet ihr Banken
Eigentlich muss ich euch danken, denn meine Gedanken kreisen nur noch um euren Teufelskreis und seiner Zestörung
Und voller Empörung schreit ihr auf wie gut es doch läuft
Wenn alle käuflich sind, dass eure Wohnungen geräumich sind
Vor eurer Tür ein Mittelklassewagen
Und ich muss euch nicht fragen ihr denkt nicht mal ans versagen
Ihr betrügt euch selbst, denn ihr genügt euch selbst, weil ihr immer noch glaubt ihr verfügt über euch selbst
Ihr seit Spieluhren von eurer unsichtbaren Hand aufgezogen
Belogen und mit erhitzten gemütern sitzt ihr schwitzend auf Bänken und Banken
Und fragt euch „Wem haben wir das zu verdanken“
Die Antwort ist so klar wie euer Untergang
Es ist die Ignoranz die ihr pflegt, euer Leben lang.
Eure Welt dreht sich um Spielgeld
Doch irgendwann müsst ihr einsehen das euer Kreditkartenhaus zerfällt
Durch Niedertracht und Neid treibt ihr euch selbst in die Alternativlosigkeit
Euer Mehrwert ist nichts mehr Wert
Wenn sich alles in uns dagegen aufbegehrt
Wenn die Gesammtheit der Menschheit mehr tut als sich beschwert
Unsere Hirne sind systematisch geleert
Doch wir können Denken
Wir können unser selbst gebautes Schlachtschiff versenken
Ich schau in die resignierten Gesichter der Dichter und Denker,
der Macher und Lenker meiner Generation
Und ernte nur Spott und Hohn für meine Idee
Doch so wie ich das seh
Habt ihr alle nur Angst eure Existenz zu verlieren
Euren Profit nicht mehr zu maximieren.
Vielleicht werde ich dank meiner Fatalen Ideale unter Todesqualen in eurem Getriebe zermalen
Dann kehre ich dem ganzen Scheiß den Rücken zu
Und wende mich voller entzücken an meine Wohlstand und Reichtum
Und werde Reich ruhen
Werde den Dingen ihren Lauf gewähren
Mich nicht mehr wehren gegen die Vergewaltigung meines Geistes
Doch ich weiß
Bevor das geschieht, und ich im Dreck neben den anderen resignierten Leichen lieg
Nehm ich euch mit
Und ihr werdet sehen welche Geister mich Plagen
Die eures Versagens
Vielleicht wird mich das Übel niederringen
Doch ihr werdet sie hören wie sie immer wieder ihre Lieder singen
Und immer wieder werden sie nach Frieden und Alternative klingen
Ihr werdet überragend begraben
Und das leutet es ein euer Versagen
Djano Bartschadze 2012
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