Dienstag, 13. November 2012
Zu spät
Zu Spät
Wenn ich dich seh vergnügt das mein Auge so sehr,
Dass ich mich in deinen verliere und mich deiner Seele näher.
Denn du bist die Eine wie keine
Und du weißt ich bin nicht gern alleine
Komm zurück zu mir
Und wir sind zu zweit in unserer Einsamkeit
Wir genießen den Moment
Bis einer von uns es erkennt
Wir haben uns nichts mehr zu Sagen
Ich schau dich an. In all deiner Schönheit liegst du vor mir.
Doch befriedigst nicht meine grenzenlose Gier nach Liebe.
Langsam schleicht die Gewissheit auch in mein Verständnis.
Und die Vermutung wird zur Erkenntnis.
Ich lieg neben dir wie gelähmt und du schämst dich zu sagen was du denkst.
Hast Angst, dass du das Schiff gegen den Eisberg lenkst.
Es war so intensiv, so tief, so nah, so ehrlich, so herrlich aber voller Gefahr
Es nochmal zu versuchen.
Wir beide suchen nur nach einem Grund warum wir es schon wieder gewagt haben.
Wollen uns nicht eingestehen, dass wir kläglich versagt haben.
Ratlos glotzen wir uns an, wie zwei Ochsen auf einer Weide.
Es ist zu Spät, dass wissen wir beide
Nach einer Weile gehst du und lässt mich alleine.
Ich merke Ohne dich hänge ich in den Seilen
Weiß nicht was ich tun soll
Nur mit dir wollte ich mein Leben teilen
Ich verwese und weiß nicht ob ich einfach ruhen soll
Nichts mehr denken, nichts mehr fühlen
Wenn dich wenigstens hassen würde
Oder du mir egal wärst
Doch so ist es nicht
Ich muss einsehen, dass du nie wiederkehrst
Verloren und verschollen wie mein verlangen nach dir
Ich weiß jetzt wie es geht
Doch es ist..es ist zu Spät

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Das erste Gedicht was ich von dir gelesen hab... Der Rest ist klar denk ich

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